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Entwurf eines Kulturförderungsgesetztes - Revision des Pro Helvetia Gesetzes (Vernehmlassung)



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LP 21 Stellungnahme des Vorstandes



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Kurzer Abriss der Geschichte des VSSM



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Bericht Musikalische Bildung in der Schweiz
(Bundesamt für Kultur)


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Stellungnahmen und Forderungen zum Bericht
"Musikalische Bildung in der Schweiz"


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H. Hämmerli

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Stellungsnahme
A. Caviezel

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Stellungsnahme
B. Schaller
Ernst Waldemar Weber: Schulversuche mit erweitertem Musikunterricht

Berichte unter : Muisk macht Schule

360 Schulkinder sangen für Bundesrat und Parlament - Weihnachtskonzert im Bundeshaus

Am Mittwoch, 19.Dezember 2007, um 13.00 Uhr hat ein riesiger Kinderchor von 360 Kindern, bestehend aus Deutschfreiburger und Zuger Primar-Schulklassen, dem neugewählten Parlament ihre musikalischen Weihnachtsgrüsse in Form eines vielbeachteten Weihnachtskonzertes überbracht. In der Kuppelhalle des Bundeshauses haben diese Kinder 11 Weihnachtslieder in den vier Landessprachen und in englisch gesungen. Begleitet wurden sie dabei von den Musikern und Musikerinnen der Zuger Sinfonietta. Musikalisch geleitet wurde das ganze Konzert von unserem Präsidenten Armon Caviezel. Aktiv unterstützt wurde das Projekt vom Schweizer Musikrat SMR und von der Berner Sektion des SMPV. Das Konzert sollte auch auf den Tag genau ein Jahr vor Einreichung der Volksinitiative "Jugend und Musik" die Parlamentarierinnen , Parlamentarier und eine breite Öffentlichkeit auf die Anliegen dieser Initiative www.musikinitiative.ch aufmerksam machen.

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Stellungnahme zum Entwurf  HarmoS-Konkordat der EDK
Der VSSM beschränkt sich in der Stellungnahme auf die inhaltlichen Konsequenzen für den Fachbereich MUSIK in der Schule.
Mit der Annahme des neuen Bildungsartikels wird das Harmonisierungsvorhaben der Kanton im Bereich der Bildung gestärkt.
Lesen Sie hier weiter: Stellungnahme-HarmoS.pdf

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Referat (Kurzfassung) Armon Caviezel, Co-Präsident Verband Schweizer Schulmusik VSSM

Anlässlich des vom Schweizer Musikrat SMR organisierten Treffen am 5. Oktober 2006 an der Session in Flims   mit der  Parlamentarischen Gruppe Musik (nationales Parlament) PGM  sowie Vertreterinnen und Vertretern.
Lesen Sie hier weiter: Referat.pdf

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PHANTASTISCH! Ein grosses Etappenziel wurde erreicht: Die musikalische Bildung der Schweizer Jugend ist ab sofort in der Bundesverfassung festgeschrieben.

72.6% der Abstimmenden haben am 23. September 2012 dem neuen Verfassungsartikel zur musikalischen Bildung zugestimmt. Unser Dank geht heute an all jene, die uns in unserem Anliegen während den letzten 4 Jahren in irgend einer Form unterstützt haben. Nun werden wir aktiv und sehr aufmerksam die gesetzliche Umsetzung dieses Artikels begleiten und mitverfolgen.

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Initiative zurück gezogen.

Am 30.März 2012 wurde die Initiative 'jugend und musik' zugunsten des Gegenvorschlags zurückgezogen.Die Volksabstimmung findet am 23.September 2012 statt. Nationaler Musiktag, am Samstag, 1.September 2012

Der neue Verfassungsartikel über die Jugendmusikförderung sieht in seiner Formulierung so aus:

Art. 67a (neu) Musikalische Bildung

1Bund und Kantone fördern die musikalische Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen.

2Sie setzen sich im Rahmen Ihrer Zuständigkeiten für einen hochwertigen Musikunterricht ein. Erreichen die Kantone auf dem Koordinationsweg keine Harmonisierung der Ziele des Musikunterrichts an Schulen, so erlässt der Bund die notwendigen Vorschriften.

3Der Bund legt unter Mitwirkung der Kantone Grundsätze fest für den Zugang der Jugend zum Musizieren und die Förderung musikalisch Begabter.

Dieser Gegenvorschlag wurde am 16.März 2012 von der Bundesversammlung mit sehr eindrücklichem Mehr angenommen:

Im Nationalrat mit 156:31 Stimmen bei 8 Enthaltungen

Im Ständerat mit 31:6 Stimmen bei 6 Enthaltungen

Weitere wichtige Informationen zum neuen Verfassungsartikel finden Sie hier: Musikalische Bildung

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IG Mitgliederversammlung der Volksinitiative 'jugend und musik',lehnt ständerätlichen Gegenvorschlag klar ab


Die Mitglieder der IG haben an ihrer letzten Versammlung vom 17. März in Bern mit Bedauern das unverständliche Nein des Ständerates zu Kenntnis genommen.

Gleichzeitig betonen sie aber, die Fortsetzung des eingeschlagenen Weges. Mit aller Deutlichkeit lehnen sie demnach den vom Ständerat ins Spiel gebrachte Gegenvorschlag ab. Dieser anerkennt zwar die Berechtigung eines eigenen Artikels in der Bundesverfassung, schlägt aber vor, dass sich der Bund nur für den ausserschulischen Musikunterricht an den Schulen einsetzen soll. Die Volksinitiative „jugend und musik“ will aber keinen blossen „Musikschulartikel“ in der Verfassung, sondern den Auftrag, dass die musikalische Bildung für alle Kinder und Jugendliche gefördert wird. Das Singen und Musizieren in der Schule soll selbstverständlicher Teil der Bildung sein.

Das Geschäft geht nun zurück in den Nationalrat. Wir werden nun wiederum mit starkem Lobbying, in persönlichen Gesprächen mit den Politikerinnen und Politikern dafür sorgen, dass die grosse Kammer wie bereits letzten September, wieder deutlich Ja sagt zu unserer Initiative und gegenüber dem Ständerat Standhaftigkeit beweist.

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Volksinitiative 'jugend und musik' vom Nationalrat dem Schweizervolk zur Annahme empfohlen.

Der Nationalrat hat sich am Dienstag, 28.9.2010 mit 126 zu 57 Stimmen - entgegen der Haltung des Bundesrates - für die Annahme der Volksinitiative "jugend und musik" ausgesprochen. Die einzelnen Voten der Nationalrätinnen und Nationalräte und ihr Abstimmungsverhalten finden Sie hier www.parlament.ch

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Volksinitiative 'jugend und musik' vom Bundesrat zur Ablehnung empfohlen.

Am 4. Dezember 2009 hat der Bundesrat in seiner Botschaft dem Parlament und dem Volk unsere Initiative zur Ablehnung empfohlen. Den genaue Wortlaut der Botschaft finden Sie unter Botschaft Bundesrat Nun wird die Initiative den weiteren Weg durch die Instanzen nehmen,bevor in den beiden Räten behandelt und dabei hoffentlich noch viel zu reden geben wird. Am 7.Januar 2010 wurde in Bern eine Interessengemeinschaft mit Beteiligung aller Muikverbände gegründet. Sie soll der Inititiative weiter zum Durchbruch verhelfen. Sicher ist, dass auch auf den VSSM noch sehr viel ideelle und politische Überzeugungsarbeit wartet.

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WBK-N empfiehlt Annahme der Initiative

Die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N) empfiehlt dem Nationalrat mit 13 zu 8 Stimmen, bei 2 Enthaltungen - entgegen der Haltung des Bundesrates - die Volkinitiative "jugend und musik" anzunehmen.

 

 

 
 
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